Die älteste Tropfsteinschauhöhle Österreichs

Einer Sage nach wurde die Grasslhöhle von einem Knaben entdeckt, der auf der Suche nach einem verlorenen Schaf in die Höhle stürzte.

Bereits im 18. und 19. Jahrhundert finden wir die Grasslhöhle in Schriftstücken, auch Erzherzog Johann besuchte diese in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts.
Im 20. Jahrhundert begann man schließlich größere Touristengruppen in die Höhle zu bringen, 1956 wurde die erste elektrische Beleuchtung in der Höhle installiert. Seit dem Jahr 1987 befindet sich die Höhle in jenem Zustand, wie wir sie heute vorfinden.

Besonderes Highlight: Bei einem Besuch in der Grasslhöhle sind wohl die Tropfsteine, von denen einige bereits um die 100.000 Jahre alt sind. Auch trifft man bei einem Besuch der Höhle vermutlich auf einen ihrer Bewohner: Derzeit sind 8 Fledermausarten bekannt, die in der Grasslhöhle von Zeit zu Zeit gastieren, auch etliche Spinnen, Falter und andere Insekten haben in der Höhle ihr zu Hause gefunden.

Nach dem Besuch der unterirdischen Wunderwelt kann man sich bei einer urigen Mostschenke direkt neben der Höhle mit Getränken und einer Jause frisch vom Bauernhof stärken.

Kontakt

Johann Reisinger, Dürntal 4, 8160 Weiz,
T: +43 3172 67328, karin.ulrike.reisinger (at) aon. at, www.grasslhoehle.at

X