A region full of energy of life

In many respects, Weiz is a centre of life energy. A glimpse around the city and its surrounding regions reveals a diverse range of lively, applied, imported and implemented energy sources which enable the people to live a worthy and energetic existence.

The old town, centred around the Tabor Church, offers a glimpse back at the town’s recent and distant history, as does the Baroque pilgrimage church. On the other hand, the art house promises a more contemporary look. The diverse range of restaurants and busy programme of festivals and events mean there is no shortage of enjoyment here.

The dripstone caves nearby are an exciting adventure. And luminous light shows (not just at Christmas time!) are the order of the day all year round in Weiz, the city full of energy.


City tours:
TV Weiz
T: +43 3172 2319660
tourismus (at) weiz. com
www.tourismus.weiz.com

Die Geschichte

Funde aus dem dritten Jahrtausend vor Christus lassen vermuten, dass das Gebiet der heutigen Stadt Weiz bereits in neolithischer Zeit besiedelt war. Aus antiker Zeit sind heute noch Grabsteine erhalten, die auf eine römische Siedlung hinweisen.

Im Jahr 1147 finden wir erstmalig Erwähnung einer Burg „Wides“ mit Meierhof, die sowohl Herrschaftssitz als auch Ausgangspunkt für die Rodung des Waldgebietes war. Bereits 1188 folgte die Gründung des Marktes Weiz anstelle der mittlerweile bedeutungslos gewordenen Burg.

Im 12. Jahrhundert teile das Weizer Gebiet seine Zugehörigkeit in zwei große Herrschaften: Ein Teil des Gebietes stand unter der Herrschaft des Erzbischofs von Salzburg, der andere Teil gehörte den Herren von St. Dionysen-Waldstein. 1288 wurde Weiz gemeinsam mit der Burg Gutenberg an die Stubenberger verkauft und blieb bis 1848 in deren Besitz.

Im Juni 1447 verlieh König Friedrich IV. Weiz das Recht, einen Katharinenmarkt Ende November abzuhalten, Kaiser Maximilian I. erweiterte Anfang des 16. Jahrhunderts das Marktrecht. 1564 gründeten die Weizer Bürger ein Spital, in dem kranke, pflegebedürftige oder alte Bewohner der Region versorgt wurden. 
Erst Jahrhunderte später wurde Weiz 1850 zur Bezirkshauptstadt. 1892 erhielt Ing. Franz Pichler die Konzession zur gewerbsmäßigen Erzeugung von elektrischen Maschinen und zum Errichten von Fremdanlagen. Dies war der Grundstein für die Gründung des Unternehmens ELIN, welches Weiz internationales wirtschaftliches Ansehen verschaffte. Bereits zuvor nahm Ing. Pichler das erste Mehrphasenkraftwerk der Monarchie in Betrieb, das für die Stromversorgung von Weiz sorgen sollte. Im November 1911 erhielt Weiz die erste markteigene Volksschule zum Unterricht der Kinder der Region. Durch das stetige Wachstum von Weiz kam es letztendlich 1932 zur Stadterhebung.

Der Zweite Weltkrieg setzte der Stadt mit Bombardierungen schwer zu und forderte insgesamt 19 Totesopfer. Ab dem Mai 1945 stand Weiz unter sowjetischer Besetzung, die jedoch nur bis Juli 1945 andauerte, da von da an das Gebiet unter britischer Besatzung stand.

1982 wurde das damals größte Schulzentrum Österreichs in Weiz eröffnet, bereits wenige Jahre später wurde 1990 das Weberhaus als neues Kulturzentrum der Stadt eröffnet. Im Jänner 2001 wurde eine neue Eis- und Stadthalle eröffnet, 2005 wurde das neue Kunsthaus der Stadt eröffnet.

Im Jahr 2015 gab es eine Fusion der beiden Gemeinden Weiz und dem nahegelegenen Krottendorf, wodurch eine neue, flächenmäßig größere Stadt Weiz entstand.

Contact

Stadtgemeinde Weiz
Hauptplatz 18, 8160 Weiz
T: +43 3172 2319-650
stadtgemeinde (at) weiz. at
www.tourismus-weiz.at

X