A napváros.

A Rába, a Rabnitz és a Laßnitz folyók találkozásánál, markáns fekvése miatt Gleisdorfot újra és újra Kelet-Stájerország kapujának nevezik. A térség benépesülése a kőkorszakig vezethető vissza.
A különböző ásatások során egy római kori település, úgynevezett "vicus" nyomaira bukkantak itt Gleisdorf térségben. A település a 3. sz. közepéig fennállt; és ha a nevét nem is hagyta hátra, a régészek a leletekből egy bizonyos a térségben betöltött fontos szerepre következtetnek.

Die Geschichte

Die Besiedlungsgeschichte der Stadt Gleisdorf geht bis in die Zeit der Kelten zurück. Unter römischer Herrschaft gab es hier ebenfalls eine Siedlung, von der noch Überreste baulicher Anlagen zeugen, wie beispielsweise jene einer amphitheatralischen Kultstätte. Auch über 200 Grabstätten und Grabinschriften aus dem ersten und zweiten Jahrhundert nach Christus sind erhaltene Zeugnisse der römischen Besiedelung, die rund um Gleisdorf gefunden wurden.

Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt Gleisdorf stammt aus dem Jahr 1229 als Sitz des Rittergeschlechts der Gleisdorfer. Bereits 1284 erhielt Gleisdorf das Marktrecht. Im Zuge der Türkenangriffe des 16. Jahrhunderts wurde Gleisdorf 1532 belagert und weitgehend zerstört.

Im Revolutionsjahr 1848 wurde eine bedeutende Abteilung der Nationalgarde von Gleisdorf ausgestattet. Einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte Gleisdorf in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, dessen Höhepunkt mit der Errichtung eines Wasserkraftwerkes in der Stubenbergklamm erreicht wurde. Auch das Rathaus wurde in dieser Zeit errichtet. 

1920 wurde Gleisdorf zur Stadt erhoben und in den 1970ern erfolgte mit dem Anschluss an die Süd-Autobahn ein neuerlicher Aufschwung, da die Verbesserung der Infrastruktur eine vermehrte Ansiedelung der Industriebetriebe zur Folge hatte.

Kapcsolat

Stadtgemeinde Gleisdorf
Rathausplatz 1, 8200 Gleisdorf
T: +43 3112 2601-202
gemeinde (at) gleisdorf. at
www.gleisdorf.at

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