Cittá Slow

Hartberg megyeszékhely, Stájerország azon városai közé tartozik, amelyeknek a legjobb állapotban tartott óvárosi része van és egy nagyon mozgalmas múltra tekint vissza. A Ring-hegy közelében már a kőkorszak idején létezett egy település, amely a következő korszakokban egy további folyamatosságot követ.

Hartberg città slow!
Hartberget a città slow Egyesület felvette. Hartberg a második város Ausztriában és a világon a 111. város címmel kitűntetett.

Die Geschichte

Hartberg zählt zu den besterhaltenen Altstädten der Steiermark und blickt auf eine sehr bewegte Geschichte zurück. Schon in der Jungsteinzeit gab es im Hartbergerland am Fuße des Ringkogels erste Siedlungen, in der Hallstsatt- und Laténezeit gab es dort sogar eine befestigte keltische Höhensiedlung. Auch aus römischer Zeit gibt es Spuren der Besiedlung, so wurden unter der Stadtpfarrkirche Hartberg und unter dem Pfarrhof Reste römischer Bauwerke gefunden, auch rund um die Stadt fand man mehrere Grabhügelfelder und Grabsteine. 

Etwa um 1125 begann Markgraf Leopold I. von Steyr die Stadt Hartberg als die erste Traungauer-Pfalz auf steirischem Boden planmäßig anzulegen. Am Anfang bestand diese lediglich aus einer Burg, einer Kapelle, einem Meierhof und einer Mühle. Die erste urkundliche Erwähnung eines Marktes stammt aus dem Jahr 1128, bereits 1147 wurde dieser erweitert.

Nach den Einfällen der Ungarn 1165/66 wurde die Michaeligasse durch Errichtung von Häuserzeilen in den Marktbereich eingebunden, nach weiteren Einfällen 1252/53 begann man mit dem Bau einer Schutzmauer. Die erste Erwähnung Hartbergs als Stadt („civitas“) findet man im Jahr 1286. Im Jahr 1469 eroberte der kaiserliche Söldnerführer Andreas Baumkircher die Stadt, bereits wenige Jahre später verwüsteten die Truppen des ungarischen Königs Matthias Corvinus die Stadt. Die Stadt verblieb bis ins Jahr 1529 im Besitz des Landesfürsten und wurde danach an den damaligen Landeshauptmann Siegmund von Dietrichstein verkauft. Danach war die Stadt für längere Zeit im Besitz der Fürsten Paar, die auch im Hartberger Schloss residierten.

Von den Türkeneinfällen Mitte des 16. Jahrhunderts blieb Hartberg größtenteils verschont, lediglich die Vorstädte erlitten einige Schäden. Auch die Haiducken versuchten 1605 die Stadt zu plündern, jedoch konnten auch sie nur außerhalb der sicheren Stadtmauern rauben und brandschatzen.

Gegen Ende der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg, um das Jahr 1944, bildete sich in Hartberg rund um den Wehrmachtsdeserteur Gustav Pfeiler eine Widerstandsgruppe. Diese hielt sich in den Bergen und Hügeln rund um die Stadt versteckt und wurde von den Bauern der Umgebung teilweise freiwillig mit Essen und Übernachtungsmöglichkeiten unterstützt. Im März 1945 wurde die Gruppe, die zu diesem Zeitpunkt rund 40 Mitglieder umfasste militärisch aktiv: Es gelang ihnen, drei Flugzeuge zu sprengen und versuchte, den Ortsgruppenleiter von Hartberg, Erich Heumann, festzunehmen. Dabei wurden die Mitglieder von Heumanns Familie erschossen und er selbst schwer verwundet. Daraufhin schlossen sich immer mehr Personen der Widerstandsgruppe an. Auf der anderen Seite wurden jedoch auch immer mehr Männer von der SS zur Verfolgung der Gruppe eingesetzt. Am 4. Mai 1945 wurden nach einem Standgerichtsprozess im Stadtpark neun Freiheitskämpfer erschossen, vier weitere am Hartberger Hauptplatz gehenkt. Als sich bereits wenige Tage später die Rote Armee näherte, nahmen SS-Einheiten weitere Sympathisanten der Partisanengruppe auf ihren Rückzug mit und erschossen sie unterwegs. Insgesamt kosteten diese SS-Hinrichtungen 27 Menschen das Leben. Zur Erinnerung an diese Personen wurde 1946 im Stadtpark eine Gedenktafel angebracht.

Kapcsolat

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