Werden Sie zum Entdecker in der Region

Der Osten der Steiermark, der auch liebevoll der Garten Österreichs genannt wird, ist ein Ort, der facettenreicher nicht sein könnte.

DieOststeiermark ist im Norden vom Hochwechselgebirge begrenzt, das Berge über 1.700 m Höhe und schneereiche Winter zu bieten hat. Weitere markante Erhebungen wären die Fischbacher Alpen, der Masenberg, der Rabenwald, der Hochlantsch oder die Teichalpe. Dazwischen findet man Talkessel wie beispielsweise jene von Pöllau, Passail oder Vorau. Auch schmale, lange Täler und tiefe Schluchten ziehen sich durch diese Berglandschaft der östlichen Steiermark, wie etwa die Weiz- und Raabklamm. Etliche Quellen entspringen hier und münden in den größeren Flüssen der Region wie dem Weiz- oder dem Ilzbach, der Feistritz, der Safen oder der Lafnitz. Einen Großteil der Oststeiermark macht jedoch nicht die Bergwelt aus, sondern die typische, grüne Hügellandschaft, die auch als „Oststeirisches Hügelland“ bezeichnet wird und gegen Süden hin immer flacher wird.

In dieser vielseitigen und abwechslungsreichen Landschaft entwickelte sich im Laufe der Zeit eine einzigartige Volkskultur, die auch heute hier noch einen hohen Stellenwert einnimmt.

Hier ist man sich seinen Wurzeln bewusst, die weit in die Vergangenheit zurückgehen. 

Von Römern und Kelten

Römer und Kelten

Die ältesten Spuren der Besiedelung stammen bereits aus der Steinzeit und sind an zahlreichen Orten in der Oststeiermark anzufinden.

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Land der Burgen, Bauern und Handwerker

Burgen, Bauern und Handwerker

Unermüdliche Arbeit und Fleiß machten die Region zu dem, was sie heute ist. Handwerk und bäuerliche Arbeit war über Jahrhunderte prägend für den Alltag der Menschen in der Oststeiermark und ist auch heute noch hoch angesehen.

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Die Oststeiermark heute

Die Oststeiermark im Heute

Trifft man heute auf Oststeirerinnen oder Oststeirer, so kann man damit rechnen, dass dieser gerne mit einem „kepplt“ (=redet).

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